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Editorials

Willkommen auf unserer Editorials-Seite. Hier finden Sie längere Artikel zu aktuellen Themen, die die Verlagsbranche bewegen, geschrieben von unseren Experten. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen oder Kontaktaufnahme, wenn die Texte auf Ihr Interesse stoßen.


Nicht einfach abhaken: das hybride Produkt

Es wirkt wie ein Thema von gestern, über die Bedeutung hybrider Produkte zu sprechen. Mischformen, Kombinationen – ist das nicht bekannt und erledigt? Bei Amazon kauft man ein Print-Buch und kann gleich anfangen, in der E-Book-Ausgabe zu lesen, bis die gedruckte Ausgabe per Post kommt. Gut. Doch das ‚Hybride‘ oder die ‚Hybridisierung‘ ist eine komplexere Angelegenheit, als man bei oberflächlichem Blick vermutet. Und gerade hierin steckt ihre Bedeutung für die Zukunft des Publishing.

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ONIX 3.0, ‚thema‘, ICEDIS: Wie Klopotek die EDItEUR-Standards für seine Kunden einsetzt

Im Rahmen unserer Mitgliedschaft bei EDItEUR bringen wir uns als Partner der Verlage in die Weiterentwicklung von Standards für die Datenqualität im Publishing ein.
In einem Gespräch legen Dr. Michael Castner, Head of
Product & Solution Management, Dr. Dirk Wetzel und Bernd Scheufler-Bolze, Produktmanager, dar, wie Klopotek die Standards bzw. 2016 veröffentlichten Updates ONIX 3.0.3, ‚thema‘ 1.2 und ICEDIS für seine Kunden in Software-Lösungen unterstützt und nutzt.

Fragen von Stefan Kaufer

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Standing out of the ‘noise‘ of the market

Why (and how) Klopotek helps your content to stand out of ‘the noise of the market’ – with references to developments of the past few years at the Publishers’ Forum

Written by Stefan Kaufer


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Was bietet die Klopotek Lösung dem Verlag?

Aus den substantiellen Entwicklungen „Digitalisierung“ und „Globalisierung“ entwickeln sich neue Modelle, neue Player erscheinen auf dem Markt, neue Marktzugänge werden erschlossen. Verlage und IT-Gestaltung ergänzen sich, die Leser werden zu Nutzern, die ihre eigenen Ideen dazu entwickeln, wie, wann, auf welchem Kanal sie den vom Verlag angebotenen Content konsumieren möchten.

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An Architecture of Collaboration

Physical supply chains promote efficiency: intermediaries aggregate supply and demand in ways that streamline the market for providers and aggregators.

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Klopotek for Educational & STM Publishers

Klopotek is the international market leader in the area of publishing software. We contribute to the success of more than 350 publishers with more than 4,400 imprints, with over 14,000 users, in 140+ locations.

In 2015, the Klopotek software was used to process invoices or royalties totaling approximately 4.6 billion euros net. Our software supports a total of approximately 4.4 million products world wide. About  3.5 billion € net revenue are processed with Klopotek to support invoicing and/or royalty accounting processes.

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A productive talk with the customer starts with having the right information

Noordhoff integrates back and front office systems (by Frank Veerkamp)

In order to provide a good service to your customers you need to know what’s going on – in detail. It is annoying if the relevant information you need is spread across different systems which don’t communicate with each other. Publisher Noordhoff is now linking all its systems with each other. Klopotek is providing the technology for this undertaking with its new STREAM platform. 

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A Perfect Storm in Publishing?

It is certainly true that publishers today face many challenges created by changing markets, technology and consumer demands. However, is it really a storm? Many of Klopotek’s customers have been facing this challenge, and thriving, for several years, and they have been doing this on Klopotek’s frameworks and digital publishing platform. 

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„Abundance“, Überfluss, ist der Begriff in der internationalen Diskussion, der am wenigsten aufgegriffen wird, um seinen Wirkungszusammenhang tiefer zu analysieren. In der Tat müssen wir konstatieren, dass wir mittlerweile medial übersättigt sind. In dieser Situation noch mehr Ausdifferenzierung das Wort zu reden, erscheint mehr als tollkühn – und doch ist es weder zu vermeiden noch unmöglich.

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Hinter der Abkürzung PDA (Patron Driven Acquisition) verbirgt sich ein interessantes Geschäftsmodell für den Verkauf von eBooks an Bibliotheken. Dieses versucht, eine Antwort auf zwei Fragen zu liefern und zu vereinen: eBooks nutzen sich nicht ab und Bibliotheken bestellen daher – wenn nicht anders festgelegt – weniger Exemplare für ihre Ausleihangebote als im Fall von gedruckten Büchern, zum Nachteil der Verlage. Bibliotheken wiederum stehen unter dem Druck, Kosten zu sparen, da sie immer weniger Gelder erhalten, und müssen  trotzdem ihrer Aufgabe nachkommen, hochwertige Inhalte möglichst vielen ihrer Nutzer (‚Patrons‘) zur Verfügung zu stellen.

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Bibliotheken verleihen zunehmen auf digitalem Weg. Beispiele hierfür aus Deutschland sind die franken onleihe und das Portal onleihe.net. Wie aber sollten Verlage die Preise für eBooks, die verliehen werden und durch häufiges gelesen werden nicht an Wert verlieren, gestalten?

Den besten Weg zu finden, E-Books Bibliotheken zur Verfügung zu stellen, ist für viele Verlage eine Herausforderung. Gegenwärtig wird viel getestet und es kristallisieren sich unterschiedliche Ansätze von Modellen heraus. Ein Artikel, der auf paidcontent.org am 1. Mai 2013 veröffentlicht wurde, fasst einige kurz
zusammen.

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Weltweit haben Verlage eBooks in ihr Produktportfolio aufgenommen oder sind dabei, es zu tun. Aber, wie der ‚Digital Pioneer‘ Bob Stein auf dem von Klopotek jährlich organisierten Publishers‘ Forum in Berlin 2011 sagte: „Publishers are fooling themselves when they minimize the difference between reading on pages and reading on screens.“ Gegenwärtig sind eBooks in der Regel nichts anderes als digitale Versionen von gedruckten Büchern. Manche bieten als ‚Enhanced eBooks‘ noch zusätzliche Features wie Video- und Audio-Elemente. Doch digitale – und, noch wichtiger – Online-Texte „live on a network which connects readers to other readers, allowing social components to come forward and to multiply in value”, so Stein.

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