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Mehr als nur Erfolgsgeschichten

Klopotek Showcases und Case Studies bieten Ihnen detaillierte Informationen über aktuelle Software-Implementierungsprojekte

Warum haben sich unsere Kunden für die Ablösung ihrer Altsysteme entschieden?

Was sind ihre

Pläne für

die Zukunft?

 

Was sind die wichtigsten Vorteile der Arbeit mit Klopotek Software?

  Was sind die wichtigsten Herausforderungen für die Branche?

Warum haben sie sich für Klopotek entschieden?

Unser Plan ist, dass wirklich alle bei uns mit Klopotek arbeiten, damit es zu der einzigen Datenquelle werden kann, mit der wir arbeiten. Im Moment ist Klopotek hauptsächlich für die Metadaten- und die Honorarverwaltung im Einsatz – wir möchten zusätzlich die Herstell- und die Finanzabteilung an Bord holen. Erst dann wird Klopotek zu einer 'single source of truth' und die Daten, mit denen wir arbeiten, sind nicht mehr an mehreren Stellen verstreut. Das ist unser Ziel für die Nutzung von STREAM.

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Chris Richards,
Journals and Assistant Commissioning Editor

Case Study Uni of Wales Press
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Die UWP ist unser erster Cloud-Kunde in UK, der sich für einen vollständigen Wechsel zu unserer STREAM-Technologie entschieden hat. Im Sommer 2021 ging der Verlag mit STREAM for CRR (Contracts, Rights, and Royalties) live und wird den ersten Honorarlauf auf STREAM im Oktober 2022 durchführen. Ein Sales-Upload-Service wurde eingeführt, der den manuellen Prozess, Verkaufsdaten ins System zu bekommen, durch Automatisierung ablöst. Im Bereich TEP (Title Management, Editorial, and Production) steht der Go-Live unmittelbar bevor.

 

Chris Richards, Journals and Assistant Commissioning Editor, war an dem Prozess, von der Klopotek Classic Line zu STREAM zu wechseln, beteiligt und erläutert in einem Gespräch mit uns die Gründe für diesen Schritt und erzählt, wie er erreicht wurde. 

Brill: Klopotek Private Cloud

Hier bei Brill haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt, um ein datengetriebenes Unternehmen zu werden. Das wollen wir schaffen, und in die Private Cloud zu gehen hat uns dabei geholfen – und zu den STREAM-Web-Apps zu wechseln wird ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung sein.

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Bas Baas,
Vice President of Technology

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Klopotek Private Cloud: selected for reasons of cost-efficiency, availability & more ...

Bas Baas, Vice President of Technology, war bei Brill für das Team verantwortlich, das den Umzug in die Klopotek Cloud vorbereitet und durchgeführt hat. In einem Gespräch mit uns erläutert er die wichtigsten Gründe für diesen Schritt im Detail und beleuchtet das Projekt von verschiedenen Seiten, das an einem einzigen Wochenende zum Abschluss kam, an dem alle Geschäftsstandorte in die Private Cloud migriert wurden.

Herr Baas, worin bestanden die wichtigsten Antriebspunkte, um von einer Vor-Ort-Installation in eine reine Cloud-Umgebung zu wechseln – in Hinblick auf Kosten, Verlässlichkeit, Flexibilität und Hardware-Management?

Gut, ich fange mit dem Kostenbereich an. Dieser war wichtig für uns, weil wir Klopotek Geld für die Systemwartung zu zahlen hatten, und da waren natürlich auch noch die Kosten für das Hosting der Software im Haus und die Services, die damit zusammenhingen. Es war nicht nur kostenneutral sondern kosteneffizient, in die Klopotek Private Cloud zu wechseln; die Kosten für die Private Cloud waren sogar niedriger als erwartet.

Dann haben Sie nach der Verlässlichkeit gefragt. Verfügbarkeit ist wichtiger für mich, darauf sollten wir das Hauptaugenmerk richten, denn unser Webshop ist mit Klopotek verbunden. Für unsere On-Premise-Lösung mussten immer wieder, alle zwei Monate, Updates durchgeführt werden, meistens an einem Freitag Morgen, so dass die Verkaufsprozesse für diese Zeit 'on hold' waren. Jetzt, in der Private Cloud, kann das Team in den USA diese Updates durchführen, so dass unsere Bürozeiten in Europa nicht betroffen sind. Das ist viel besser für uns ...

Moody Publishers -STREAM Scheduling

Notification Dashboard will be an ‘always up’ application like Outlook. From my point of view, it is a smart productivity planning tool as opposed to something that is an arduous necessity. It will be an indispensable tool to help us reach our 2030 house goal of doubling our yearly titles.

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Gregory Miller,

Business Systems Manager

Die ‘Aufgabenverwaltung auf 1 Seite’: Scheduling bei Moody

Im Rahmen des Technologiewechsels zur Klopotek STREAM-Plattform werden alle Arbeits- und Projektpläne (Schedules) bei Moody Publishers in Chicago nach STREAM migriert, erweitert mit zusätzlichen Aufgaben, Abhängigkeiten und To-Dos.

 

Als Business Systems Manager verantwortet Gregory Miller dieses Projekt, zu dem auch die Miteinbeziehung von Planungsdaten in einige wichtige Reports gehört: „Die Migration steht gerade bei 500 Arbeitsplänen – für Erstdrucke, Neuauflagen und E-Books."

"Das Ergebnis ist einfach schön. Für den Nutzer beseitigt die augenscheinliche Leichtigkeit der Aufgabenkontrolle, sowie des klaren Anfangs und Endes einer Aufgabe, Komplexität."

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Ausweitung auf Tochterunternehmen: Optimierungen bei der Neumann-Gruppe durch Klopotek

Nach Übernahme des DUMONT Kalender Verlags, der seit langem die Classic Line von Klopotek einsetzt, hat sich die Neumann-Gruppe nun im Gesamten für Klopotek als Produktplanungs- und -managementsystem entschieden. Zudem nutzt die Gruppe die Private Cloud Services von Klopotek.

Der Projektumfang bestand aus der Ausweitung der wesentlichen Nutzungsbereiche von DUMONT Kalender auf alle Handelsverlage der Gruppe, der Transformation von der Classic Line zu der cloudbasierten Klopotek STREAM-Plattform, der Entwicklung und Einführung einer neuen Purchasing-App zur effizienten Abwicklung von Massen-Herstellungsaufträgen, sowie der Einführung der Honorarabrechnung inklusive Vertragsdruck mit vereinheitlichten Vertragsmustern in STREAM.

Showcase Dr. Neumann-Wolff AG

Workflow-Verbesserungen im Kundenservice bei C.H.Beck durch die STREAM-Web-App Ticketing

Im Rahmen einer Software-Entwicklungspartnerschaft mit Klopotek hat der Verlag C.H.Beck eine Reihe von STREAM-Apps eingeführt, um Workflows für unterschiedliche Bereiche zu optimieren, hauptsächlich für den Kundenservice, wie Sven Borchers, Head of Customer Service/Logistics, erklärt:

„Die Arbeit in unserem Kundenservice kann als ‚Masse-Geschäft‘ bezeichnet werden. (…) Wir waren schon seit Langem auf der Suche nach einem Ticketing-System, mit dem wir das, was per E-Mail ins Haus kommt, ordnen, klassifizieren und in die richtigen Kanäle lenken zu können. Da war die STREAM-App Ticketing von Klopotek für uns aus Kundenservice-Sicht die ideale Lösung.“

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Implementierung von Ticketing: C.H.Beck
Cloud-basierte Apps für C.H.Beck
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Cloudbasierte Apps zur Prozessoptimierung beim STREAM-Entwicklungspartner C.H.Beck

Im Rahmen einer Software-Entwicklungspartnerschaft mit Klopotek hat der Verlag C.H.Beck eine Reihe von STREAM-Apps eingeführt, um Workflows für unterschiedliche Bereiche zu optimieren. Wie es dazu gekommen ist, welche Aspekte bei der agilen Projektarbeit besonders wichtig sind, und warum gerade der Kundenservice des Unternehmens gestärkt werden sollte, erzählen Paul Bischoff, IT & Organisation | Leiter K&P Architektur, und Michael Scheit, IT-Leiter, in einem Gespräch.

Im Kundenservice des Verlags C.H.Beck sind ca. 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Viele Vertriebswege – nicht nur der Buch- und Zeitschriftenvertrieb, auch Beck Online und der E-Commerce-Bereich – enden dort. Sven Borchers, Leiter Kundenservice / Logistik, berichtet in einem Interview mit uns, dass seine Abteilung auch für viele Anfragen intern recherchieren musste um beispielsweise den Bearbeiter und dessen Beantwortung zu ermitteln, und Prozessoptimierungen notwendig wurden, um bei den tausenden pro Tag eingehenden Anfragen weiterhin eine hohe Qualität der Ansprache den Kunden gegenüber zu gewährleisten.

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